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Entsorger für Blaue und Gelbe Tonne wechseln

--  Änderung der Abfuhrtermine ab 1. Juli 2020 möglich -- 

Ab Mittwoch, 1. Juli 2020 übernimmt die Stadtreinigung Dresden GmbH (SRD) im gesamten Stadtgebiet das Leeren und Ausliefern neu bestellter städtischer Blauer Tonnen. Gleichzeitig wechselt die Leerung der Gelben Tonnen und Abholung der Gelben Säcke zur Veolia Umweltservice Ost GmbH & Co. KG.

Auftraggeber ist hier jedoch nicht die Landeshauptstadt Dresden, sondern die dafür in ganz Deutschland zuständigen Dualen Systeme. In beiden Fällen können sich Abfuhr- und Abholtermine ändern. Wann die Abfallbehälter geleert werden, steht im Internet unter www.dresden.de/abfuhrkalender sowie unter www.dresden.de/stadtplan/abfall. Die neuen Termine werden Anfang Juli aktualisiert und angezeigt.

Blaue Tonne und Wertstoffcontainer: Alle Grundstückseigentümer, bei denen sich der Abfuhrtag ändert, wurden schriftlich von der SRD informiert. Auf die Sammlung an den 350 Standplätzen der Wertstoffcontainer für Papier, Pappen und Kartonagen hat der Entsorgerwechsel keinen Einfluss.

Gelbe Tonne und Gelber Sack: Noch vorhandene Gelbe Säcke können weiterhin verwendet werden. Neue Gelbe Säcke gibt es wie bisher in den Bürgerbüros und Ortschafts-Verwaltungen, beim Entsorgungsunternehmen selbst und auf allen Wertstoffhöfen. Bei Fragen stehen die Mitarbeiter der Veolia Umweltservice Ost GmbH & Co. KG telefonisch unter 0800-4455455 zur Verfügung. 

Fragen zu Entsorgungsmöglichkeiten, An- und Ummeldungen oder Abfallvermeidung – hier hilft die Abfallberatung am Abfall-Info-Telefon unter der Nummer 0351-4889633 sowie per E-Mail an abfallberatung@dresden.de. Die aktuellen Sprechzeiten: Montag, Mittwoch und Freitag von 8 bis 12 Uhr sowie am Dienstag und Donnerstag von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr.

PRESSEMITTEILUNG UND VERKEHRSHINWEIS

Ab Dienstag Fahrbahnerneuerung der B 6 zwischen Meißen und Scharfenberg

Ab Dienstag, den 23. Juni, wird die Fahrbahn der B 6 wird zwischen Meißen und Scharfenberg auf einer Strecke von 3,8 Kilometern erneuert. Die Arbeiten können voraussichtlich am 18. Juli abgeschlossen werden. Bis dahin muss die B 6 im Bereich der Bauarbeiten voll gesperrt werden.

Die Umleitung wird weiträumig über die Meißener Altstadtbrücke zur Staatsstraße S 82, durch Coswig und auf der S 84 über die Elbbrücke nach Niederwartha ausgeschildert. In Gegenrichtung erfolgt die Umleitung analog.

Das Vorhaben soll in zwei Bauabschnitten umgesetzt werden. Der 1. Bauabschnitt beginnt ca. 100 Meter nach der Einmündung K 8032 (Schachtberg) am Ortsausgang Scharfenberg und endet an der Einmündung Rehbocktal. Von hier bis ca. 150 Meter vor der Zufahrt zum Tierpark Meißen Siebeneichen verläuft der 2. Bauabschnitt. Die beiden Bauabschnitte sollen zeitlich gestaffelt nacheinander erfolgen, sodass die Erreichbarkeit des Rehbocktales durchgängig gewährleistet wird.

Die Baukosten der aktuellen Maßnahme belaufen sich auf rund 804.000 Euro. Die Kosten werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.

Wie bereits angekündigt, wird geplant anschließend an dieses Bauvorhaben, ab voraussichtlich 20. Juli, die Fahrbahn der B 6 von Scharfenberg bis nach Niederwartha ebenfalls zu erneuern. Auch dafür ist eine Vollsperrung der B 6 erforderlich. Detaillierte Informationen dazu folgen im Vorfeld des Baubeginns.

Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die notwendigen Einschränkungen.

LANDESAMT FÜR STRASSENBAU UND VERKEHR

Information vom Straßen- und Tiefbauamt Dresden zur Brückenbaumaßnahme Talstraße

UPDATE: Nachtarbeiten/-sperrungen Brückenbau Eisenbahnbrücke Talstraße
Bitte beachten Sie, dass zu nachfolgenden Zeiten Nachtsperrungen und Nachtarbeiten geplant sind:

  • 19.05.20, 21.00 Uhr bis 20.05.20, 05.00 Uhr
  • 28.08.20, 21.00 Uhr bis 31.08.20, 05.00 Uhr
  • 04.09.20, 21.00 Uhr bis 07.09.20, 05.00 Uhr
  • 11.09.20 bis 14.09.20 jeweils 20.00 Uhr bis 05.00 Uhr

UPDATE: Brückenbau Eisenbahnbrücke Talstraße
Die Sperrung der Brücke für den Fahrverkehr erfolgt am 31.03.2020. Auf der Bahnhofstraße kommt es ab dem 16.04.2020 zu einer halbseitigen Sperrung mit Regelung durch eine Ampel.

 

Vor kurzem erhielten Sie schon Informationen zum Baubeginn der Brücke Talstraße. Damit Sie, als Bürgerinnen und Bürger von Cossebaude und Oberwartha, ausreichend informiert sind, aktualisieren wir regelmäßig diese Informationen.

Das Straßen- und Tiefbauamt hat uns mitgeteilt, dass folgende Zeiten gegenwärtig geplant sind:

  • ab dem 25.03.2020 Sperrung des Parkplatzes Eichbergstraße zur Vorbereitung der bauzeitlichen Durchfahrt,
  • ab dem 30.03.2020 Sperrung der Brücke Talstraße für den Fahrverkehr
  • ab Mitte Mai (18.05.2020-20.05.2020) Einhub der Fußgängerbehelfsbrücke, danach die Führung der Fußgänger über diese Behelfsbrücke.

Bei der Linienführung sowie den Fahrzeiten der Buslinie 93 von/nach Oberwartha bzw. Cotta, sowie im Regionalverkehr der Deutschen Bahn kommt es zu Änderungen. Diese werden entsprechend veröffentlicht.

Die geplante Fertigstellung der Gesamtmaßnahme ist derzeit der 18.12.2020.

Bitte beachten Sie, dass es während den Baumaßnahmen zu Verschiebungen der Daten sowie Verzögerungen kommen kann. Wir bitten um Verständnis.

HIER können Sie sich eine erläuternde Präsentation herunter laden.

Terminvereinbarung Bürgerservice

Die Verwaltungsstelle Cossebaude passt sich an die aktuelle Situation an und bearbeitet wieder Bürgeranfragen- und anliegen.

Ihre Anliegen werden wieder bearbeitet, jedoch wird die Bearbeitung ausschließlich nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung erfolgen. Für die Terminvereinbarung müssen weder ein dringendes Anliegen noch ein Notfall vorliegen.

Wenden Sie sich für die Terminvereinbarung an die Sachbearbeiter des Bürgerservice:

0351 488 7935 oder 0351 488 7936.

Denken Sie bei Ihrem Termin an die Mund- und Nasenschutzmaske.

Achtung: Maskenpflicht in der Verwaltungsstelle Cossebaude!

Mit Wirkung zum 4. Mai 2020 gelten bis auf Widerruf folgende Regelungen für Verwaltungsgebäude und Räumlichkeiten der Landeshauptstadt Dresden: 

  1. Beim Betreten von und Aufenthalt in Verwaltungsgebäuden und Räumlichkeiten der Landeshauptstadt Dresden ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  2. Die Mund-Nasen-Bedeckung muss so beschaffen sein, dass sie dem Grunde nach geeignet ist, eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln durch Husten, Niesen oder Aussprache zu verringern. Dies gilt unabhängig von der Kennzeichnung oder einer zertifizierten Schutzkategorie.
  3. Vorbenannte Anforderungen an eine Mund-Nasen-Bedeckung erfüllen aus Stoff genähte Bedeckungen, Schals, Tücher, Schlauchschals und anderweitige Stoffzuschnitte oder andere Materialien, die geeignet sind, Mund und Nase vollständig zu bedecken.
  4. Der Träger einer Mund-Nasen-Bedeckung hat darauf zu achten, dass Mund und Nase beim Aufenthalt in Verwaltungsgebäuden und Räumlichkeiten der Landeshauptstadt Dresden bedeckt bleiben.
  5. Von der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ausgenommen sind:
    • Beschäftigte der Landeshauptstadt Dresden, es sei denn, sie sind im unmittelbaren Kunden-Service-Bereich tätig und die Einhaltung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern zu Kunden ist nicht dauerhaft sichergestellt; sofern im Kundenkontakt bereits andere Schutzmaßnahmen (z. B. Trennscheiben) getroffen worden sind, besteht ebenfalls keine Verpflichtung
    • externe Dienstleister; soweit typischerweise ein dauerhafter Aufenthalt vorgesehen ist und Hygiene- und Abstandsregelungen eingehalten werden oder kein dauerhafter Kontakt zu Beschäftigten und/oder Bürgerinnen und Bürgern besteht
    • Stadtratsmitglieder sowie sachkundige Einwohner und Sachverständige nach § 44 SächsGemO im Rahmen ihrer Funktion unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregelungen und ohne dauerhaften Bürgerkontakt
    • Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr
    • Sorgeberechtigte, welche ihre Kinder in eine Kindertageseinrichtung bringen bzw. aus dieser abholen
    • Personen, die aufgrund medizinischer oder psychischer Beeinträchtigung oder einer Behinderung nicht in der Lage sind, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und dies durch einen Nachweis glaubhaft machen können

Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 und COVID-19

Link zum Download

Allgemeinverfügung Vollzug des Infektionsschutzgesetzes – Maßnahmen anlässlich der Corona-Pandemie – Verbot von Veranstaltungen

Link zum Download der Allgemeinverfügung

Link zum Download der Anlage

Aktueller Fahrplan Linie 91

Die Änderungen gelten ab dem 30.03.2020. Durch die Baustelle der Eisenbahnbrücke Talstraße, können die Haltestellen Cossebaude Bahnhof, Schulstraße und Erna-Berger-Straße nicht mehr bedient werden.

Link zum Fahrplan

Aktueller Fahrplan Linie 93

Die Änderungen gelten ab dem 30.03.2020. Durch die Baustelle der Eisenbahnbrücke Talstraße, können die Haltestellen Cossebaude Bahnhof, Schulstraße und Erna-Berger-Straße nicht mehr bedient werden.

Link zum Fahrplan

Annahme von Grünabfällen 2020

Am Sonnabend den 11.4.2020 beginnt wieder die Grünabfallannahme im „Steinbruch“ Talstraße in Cossebaude in der Zeit von 8.00 - 11.00 Uhr.

Die Annahme in diesem Jahr erfolgt im Zeitraum April bis November dann jeweils am 2. und am 4. Sonnabend eines Monats.

Termine der Annahme von Grünabfällen 2020

  • Sonnabend 11.4. und 25.4.2020
  • Sonnabend 9.5. und 23.5.2020
  • Sonnabend 13.6. und 27.6.2020
  • Sonnabend 11.7. und 25.7.2020
  • Sonnabend 8.8. und 22.8.2020
  • Sonnabend 12.9. und 26.9.2020
  • Sonnabend 10.10. und 24.10.2020
  • Sonnabend 14.11. und 28.11.2020

Für die Annahme von Grünabfällen wird lt. Abfallwirtschaftsgebührensatzung der Landeshauptstadt Dresden eine Gebühr erhoben.

Gebühren: Kleinmengen bis zu 1m³; 0,50 Euro pro 0,2 m³
                  Mengen von mehr 1m³; 2,75 Euro pro angefangenen m³

Wir bitten Sie, aufgrund der nach wie vor bestehenden Beschränkungen aufgrund der Corona-Krise möglichst Abstand zu den Mitarbeitern vor Ort sowie auch zu weiteren wartenden Bürgern zu halten und die Gebühren möglichst in passenden Kleingeld bereit zu halten.

Verkehrsinformation

Im Bereich Heinrich-Mann-Straße zwischen Dresdner Straße und August-Bebel-Straße kommt es ab dem 09.03.20 bis voraussichtlich 30.06.20 zu einer geänderten Verkehrsführung.

Der genannte Abschnitt wird aus Richtung Dresdner Straße nur einseitig (Einbahnstraße) befahrbar sein.

Grund für die Baumaßnahme sind Schachtarbeiten der Drewag.

ANWOHNERINFORMATION
Bauvorhaben Ersatzneubau Brücke im Zuge der Talstraße Dresden

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Anwohner,

wir sind als Firma von der Stadt Dresden für die o.g. Baumaßnahme beauftragt worden. Auf diesem Wege möchten wir Sie über das zukünftige Baugeschehen auf der Baustelle informieren. Wir werden diese Information immer wieder aktuell herausgeben, um Sie als Anwohner ausreichend zu informieren.

Folgende Arbeiten sind bis Ende April 2020 geplant:

  • Oberleitungsarbeiten im Bahnbereich
  • Sperrung Parkplatz an der Eichbergstraße ab 12.03. für Herstellung der Umleitungsstrecke der Eichbergstraße
  • Vorbereitungsarbeiten für die Fußgängerbehelfsbrücke
  • Sperrung der Talstraße für den PKW Verkehr ab 30.03.2020 (Fußgänger dürfen bis Mitte Mai 2020 die Talstraße passieren)

Ab voraussichtlich April dieses Jahres werden wir nahezu ständig vor Ort sein.

Dann können auch weitere Fragen gern vor Ort beantwortet werden. Über weitere Arbeiten ab Mai 2020 werden wir Sie rechtzeitig informieren.

Die Baumaßnahme solle Mitte Dezember 2020 abgeschlossen sein.

Hentschke Bau GmbH

Förderprogramm Wohnungsanpassung

Mitteilung – Vorarbeiter Bauhof Cossebaude

Herr Schneider hat die Tätigkeit als Vorarbeiter des Bauhofes Cossebaude von Herrn Barz übernommen. Ich bedanke mich für die langjährigen geleisteten Arbeiten und wünsche Herrn Barz alles Gute und Herrn Schneider einen erfolgreichen Start in seine neue Aufgabe.

Falke Götze
Verwaltungsstellenleiterin

Verkehrssicherungspflicht der Waldbesitzer

Wer sich als Besucher im Wald aufhält, tut dies grundsätzlich auf eigene Gefahr. Ein einfacher Grundsatz, der in den letzten Jahren auch richterlich durch zahlreiche Urteile gefestigt wurde. Doch zum Wald gehören auch Bereiche, für die dieser Grundsatz nicht oder nur eingeschränkt gilt. Daher gibt es für Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer einige wichtige Ausnahmen zu beachten.

- Verkehrssicherungspflicht – was heißt das?
Verkehrssicherungspflicht im Wald bedeutet vereinfacht: Derjenige, der die Verfügungsgewalt über ein Grundstück ausübt, hat im Rahmen des Möglichen und Zumutbaren dafür zu sorgen, dass von dort keine Gefahr für andere ausgeht - insbesondere durch das Umstürzen von Bäumen (z.B. durch Stammfäule), Windwurf oder Windbruch.

- Keine Verkehrssicherungspflicht für waldtypische Gefahren
Diese Verkehrssicherungspflicht trifft den Waldbesitzer aber nur in Ausnahmefällen. In Waldbeständen und auch auf normalen Waldwegen gilt der Grundsatz: Keine Verkehrssicherungspflicht für waldtypische Gefahren.

Waldtypische Gefahren sind alle Gefahren, mit denen im Wald zu rechnen ist, insbesondere das oben genannte Umstürzen von Bäumen (auch von toten Bäumen), das Abbrechen von Ästen, Steinschlag in Bergregionen, Unebenheiten oder kleine Gräben im Gelände usw.

Auch Gefahren, die durch die ordnungsgemäße Waldbewirtschaftung (unter Einhaltung der maßgeblichen Sicherheitsvorschriften) entstehen, sind von diesem Grundsatz abgedeckt. Dazu gehören auch Beeinträchtigungen an Wegen, die durch Holzernte entstanden sind. Mit Forstschranken muss ein Waldbesucher zwar rechnen, sie sollten aber auf jeden Fall durch Rückstrahler oder Signalfarben gut erkennbar sein.

Hinsichtlich waldtypischer Gefahren besteht für Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer keine Pflicht zur vorsorglichen Prüfung. Sie sollten aber unmittelbar drohende massive Gefahren auf jeden Fall beseitigen. So zum Beispiel nach schweren Stürmen, bei denen mit lebensgefährlichen Risiken durch Hänger oder verzögerte Abbrüche schwerer Äste gerechnet werden muss.

- Ausnahmen und atypische Gefahren
Für Waldbereiche, die vom Waldbesitzer für spezielle Nutzungen freigegeben wurden, gelten höhere Sorgfaltspflichten. Dies betrifft zum Beispiel Flächen, die von Waldkindergärten genutzt werden, Kletterwälder oder Waldparkplätze.

Bei Erholungseinrichtungen im Wald muss der Waldbestand in einer Tiefe von einer Baumlänge rund um die Einrichtung einer regelmäßigen Kontrolle unterzogen werden.

Für die Erholungseinrichtungen selbst gilt die Verkehrssicherungspflicht hinsichtlich technischer und baulicher Sicherheit.

Sollen entsprechende Einrichtungen errichtet werden, muss der Waldeigentümer hierzu seine Einwilligung geben. Im Gestattungsvertrag sollte daher festgehalten werden, wer die entsprechenden Pflichten übernimmt.

Für sonstige bauliche Anlagen wie etwa Handläufe an Wanderwegen oder Brückenbauwerke sollte dies gleichermaßen geregelt werden, da sie ebenfalls regelmäßig auf technische und bauliche Sicherheit überprüft werden müssen.

Für Waldbäume im Fallbereich von Straßen und Bahnlinien besteht für Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer eine Verkehrssicherungspflicht. Sie müssen die entsprechenden Waldbereiche also regelmäßig auf ihre Standsicherheit, Stabilität gegen Windwurf und Windbruch sowie mögliche Risiken durch abbrechende Totäste überprüfen. Die Ergebnisse dieser Prüfung sollten unbedingt dokumentiert werden.

Keine Freistellung von der Verkehrssicherungspflicht gilt für atypische Gefahren, die nicht im Wald zu erwarten sind (z.B. durch ungesicherte Baugruben oder über Wege gespannte, schlecht sichtbare Drähte).

- Verletzung der Verkehrssicherungspflicht
Bei schuldhafter Verletzung einer bestehenden Verkehrssicherungspflicht entstehen im Schadensfall zivilrechtliche Schadenersatzansprüche. Im Falle von Personenschäden können auch strafrechtliche Folgen damit verbunden sein.

Durch Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung können Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer entstehende zivilrechtliche Haftungsrisiken abdecken, auch mögliche Schadenersatzansprüche aus fahrlässiger Verletzung einer bestehenden Verkehrssicherungspflicht. In die Versicherung sollten alle Formen der Fahrlässigkeit mit einbezogen sein, da die Abgrenzung zwischen einfacher und grober Fahrlässigkeit teilweise sehr schwierig sein kann.

Informationen der Rechtsabteilung des Straßen- und Tiefbauamtes zu den Winterdienst-Anliegerpflichten

Gemäß § 51 Abs. 3 des Straßengesetzes für den Freistaat Sachsen (SächsStrG) haben die Gemeinden die Pflicht, die Gehwege und Überwege für Fußgänger von Schnee zu räumen und bei Schnee- und Eisglätte zu streuen. Dies kann gemäß § 51 Abs. 5 SächsStrG per Satzung auf die Eigentümer oder Besitzer der durch öffentliche Straßen erschlossenen Grundstücke übertragen werden.

Mit ihrer Winterdienst-Anliegersatzung vom 7. Dezember 2001 machte die Landeshauptstadt Dresden von dieser Ermächtigung Gebrauch und übertrug diese Verpflichtung. Somit sind die Eigentümer oder Besitzer der durch öffentliche Straßen erschlossenen Grundstücke verpflichtet, den Winterdienst-Anliegerpflichten nachzukommen. Hierzu zählen alle Straßen, Wege und Plätze die dem öffentlichen Verkehr gewidmet sind. Dabei kann es sich auch um einfache Fußwege handeln.

Hinsichtlich der Erschließung ist straßenrechtlich auf den Vorteil abzustellen, der auf einer Zugangsmöglichkeit von der Straße oder einem Weg zum Grundstück beruht - sofern dadurch eine übliche und sinnvolle wirtschaftliche Nutzung des Grundstücks ermöglicht wird. Die Rechtfertigung Grundstückseigentümer die Verpflichtung zum Winterdienst aufzuerlegen, besteht darin, dass die Straße oder der Weg nicht nur der Allgemeinheit zu Gute kommt, sondern auch im besonderen Interesse des Grundstückseigentümers/Anliegers liegt. Dies ist bei vorhandenen Zufahrten und Zugängen sowie der bestehenden Möglichkeit Zufahrt und Zugang von der öffentlichen Straße zu nehmen regelmäßig der Fall. Derartige Grundstücke gelten als erschlossen gemäß § 3 der Winterdienst-Anliegersatzung.

Durch das Aufstellen eines Schildes „Eingeschränkter Winterdienst“ oder ähnlichem wird die durch die Rechtsprechung entwickelte Verkehrssicherungspflicht nicht ausgehebelt. Durch das Aufstellen dieser Schilder kann der Verkehrssicherungspflicht nicht umgangen oder sich ihrer entledigt werden, nur weil der Betroffene auf das Unterlassen entsprechender Maßnahmen hinweist. Die Landeshauptstadt Dresden kann sich Ihrer Verkehrssicherungspflicht an den öffentlichen Straßen nicht durch die Aufstellung derartiger Schilder entziehen.

Voraussetzung für den Winterdienst ist nicht, dass es sich um einen verkehrsbedeutenden Weg handelt. Vielmehr gilt umgekehrt: Keine Streupflicht besteht bei verkehrsunbedeutenden Wegen, d.h. bei Wegen für die ein echtes Verkehrsbedürfnis auch unter Berücksichtigung der Erwartungshaltung der Benutzer nicht erkennbar ist. Alle öffentlichen Wege, denen ein Verkehrsbedürfnis nicht abgesprochen werden kann, sind winterdienstlich zu betreuen. Nur öffentliche Wege auf denen also kein Verkehr stattfindet, unterliegen nicht der Räum- und Streupflicht.

Da im Winter mit schwierigen Verhältnissen zu rechnen ist, muss sich der Straßenbenutzer im Rahmen der ihm obliegenden Eigenverantwortung den Verhältnissen anpassen und die Straße so hinnehmen, wie sie sich ihm erkennbar darbietet. Im Einzelfall kann das so weit gehen, dass er von der Benutzung eines erkennbar unpassierbaren Straßenabschnittes Abstand nehmen muss.

Bei der Erfüllung des Winterdienstes besteht die Grenze für die Anlieger bei der Zumutbarkeit. Niemand muss sich bei der Erfüllung der Anliegerpflichten in Gefahr begeben. Dies bedeutet zum Beispiel, dass bei nicht beleuchteten und steilen Wegen die Erfüllung der Anliegerpflichten im Dunkeln möglicherweise zu verneinen ist. Auch ist bei starkem Dauerschneefall das permanente Schneeräumen nicht erforderlich. Der Winterdienst ist jedoch dann unverzüglich nach Wegfall der Hinderungsgründe auszuführen.

Für Fragen oder Unklarheiten zu den Winterdienst-Anliegerpflichten steht Ihnen Herr Michauk, Sachbearbeiter für Ordnung und Sicherheit der Verwaltungsstelle Cossebaude gern zur Verfügung.

Falke Götze
Verwaltungsstellenleiterin

Verkehrsbehinderungen

Die Informationen zu verkehrsrechtlichen Anordnungen für Baustellen oder Sanierungsmaßnahmen erhält die Verwaltungsstelle zwei bis drei Tage vor Baubeginn. Eine rechtzeitige Veröffentlichung im Cossebauder Infoblatt ist dann nicht möglich.
Wie Sie sich trotzdem informieren können, zeigen wir Ihnen im Folgenden:

Aktuelle und zukünftige Verkehrsbehinderungen können Sie im Themenstadtplan einsehen. Diesen finden Sie unter folgendem Link:

http://stadtplan2.dresden.de/

oder auf der Internetseite http://www.dresden.de auf der Startseite beziehungsweise unter

→ Tourismus → Information → Themenstadtplan.

Im Themenstadtplan finden Sie die Verkehrsbehinderungen unter

→ Themen → Verkehr → Verkehrsbehinderungen→ Dresden → aktuelle/zukünftige Einschränkungen.

Lagerfeuer……..

Die Polizeiverordnung regelt in § 13 auch das Grillen und Lagerfeuer im privaten und öffentlichen Bereich. Bei Einhaltung der genannten Maßgaben des Umweltschutzes und der gegenseitigen Rücksichtnahme bedürfen Grillen und Lagerfeuer auf privaten Flächen keiner Genehmigung. Ausgenommen sind Privatflächen in Schutzgebieten nach Naturschutzrecht (eine Übersicht finden Sie im Themenstadtplan, Bereich Umwelt). Hier ist das Lagerfeuer im SG Arten- und Biotopschutz zu beantragen.

Das Verbrennen von Abfällen jeglicher Art, derer man sich entledigen will, ist gesetzlich verboten. Es stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und kann mit einem Bußgeld geahndet werden.

Die Bestimmungen der Polizeiverordnung der Landeshauptstadt sind einzuhalten, besonders die Paragraphen 3 und 4 (Schutz der Nachtruhe, Benutzung akustischer Geräte).

Informationen erhalten Sie auch im Internet unter www.Dresden.de

Neues Bundesmeldegesetz ab 1. November 2015

Am 1. November 2015 tritt erstmalig ein bundeseinheitliches Meldegesetz in Kraft. 

Für alle Meldepflichtigen, aber auch für Wohnungseigentümer oder Wohnungsgeber wird es eine Reihe von Neuregelungen geben.

An- und Abmeldung

Es bleibt bei der in Deutschland bekannten Pflicht zur An- und Abmeldung bei der zuständigen Meldebehörde. Wer eine Wohnung bezieht, hat sich innerhalb von zwei Wochen nach dem Einzug in einem Bürgerbüro oder in einer Meldestelle anzumelden. 

Abmelden muss sich nur, wer ins Ausland verzieht oder eine Nebenwohnung aufgibt. Eine Abmeldung ist frühestens eine Woche vor dem Auszug möglich, sie muss innerhalb von zwei Wochen nach dem Auszug bei der für die Hauptwohnung zuständigen Meldebehörde erfolgen.

Das Bundesmeldegesetz sieht vor, dass für die Anmeldung einer Wohnung und für Fälle, bei denen eine Abmeldung notwendig ist, eine Bestätigung des Wohnungsgebers vorgelegt werden muss. Wohnungsgeber sind die Vermieter oder von ihnen Beauftragte − dazu gehören insbesondere auch Wohnungsverwaltungen. Wohnungsgeber können selbst Wohnungseigentümer sein, aber auch Hauptmieter, die untervermieten. Die Wohnungsgeberbestätigung kann schriftlich vom Mieter bei der Meldebehörde vorgelegt oder elektronisch vom Wohnungsgeber an die Meldebehörde übermittelt werden. In der Regel erhält der Mieter eine solche schriftlich vom Vermieter. Der Mietvertrag allein reicht nicht aus. Wer eine eigene Wohnung bezieht, also selbst Eigentümer ist, muss eine solche Erklärung für sich persönlich abgeben. 

Informationspflicht des Wohnungsgebers

Der Wohnungsgeber ist gemäß § 19 des Bundesmeldegesetzes (BMG) verpflichtet, bei der An- oder Abmeldung mitzuwirken. Hierzu hat er oder eine von ihm beauftragte Person den Einzug schriftlich oder elektronisch innerhalb von zwei Wochen zu bestätigen. 

Der Auszug aus einer Wohnung ist nur dann schriftlich zu bestätigen, wenn der Meldepflichtige nach seinem Auszug keine neue Wohnung im Bundesgebiet bezieht, z. B. bei Wegzug ins Ausland, oder Aufgabe einer Nebenwohnung. 

Ein Mietvertrag erfüllt nicht die Voraussetzungen einer Wohnungsgeberbestätigung. Kommt ein Vermieter dieser Mitwirkungspflicht nicht, nicht richtig oder nicht rechtzeitig nach, kann er seitens der Meldebehörde mit einem Bußgeld belangt werden. 

Eine Wohnungsgeberbestätigung muss folgende Angaben enthalten: 

  • Name und Anschrift des Vermieters
  • Art des meldepflichtigen Vorganges mit Ein- und Auszugsdatum
  • die Anschrift der Wohnung 
  • die Namen der meldepflichtigen Personen.

Darüberhinaus erfasst die Meldebehörde Namen und Anschrift des Eigentümers, soweit dieser nicht selbst Wohnungsgeber ist. 

Auskünfte aus dem Melderegister

Nach der bisherigen gesetzlichen Regelung musste der Bürger der Erteilung von Auskünften, die offensichtlich zum Zwecke der Direktwerbung und des Adresshandels eingeholt wurden, widersprechen. Diese Notwendigkeit entfällt, da Auskünfte aus dem Melderegister an Private zum Zwecke der Werbung und/oder des Adresshandels künftig nur noch zulässig sind, wenn vorher der Übermittlung der Meldedaten für diese Zwecke eingewilligt wurde. Diese Einwilligung muss gegenüber dem privaten Anfragenden ausdrücklich erklärt werden. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, bei der Meldebehörde eine Erklärung darüber abzugeben, dass die eigenen Daten zum Zwecke der Werbung oder des Adresshandels an Private herausgegeben werden dürfen. Diese Einwilligung bleibt bis zum Widerruf bestehen und gilt auch nach dem Umzug innerhalb der Gemeinde weiter.

Übermittlungssperren

Das Bundesmeldegesetz sieht für folgende Datenübermittlungen aus dem Melderegister ein Widerspruchsrecht (W) oder die Einwilligung (E) vor. 

  • an Parteien, Wählergruppen und Trägern von Wahlvorschlägen im Zusammenhang mit Wahlen (W)
  • an Mandatsträger, Presse oder Rundfunk über Alters- oder Ehejubiläen (W)
  • an Adressbuchverlage zur Erstellung von Adressbüchern (W)
  • an öffentlich-rechtliche Religionsgemeinschaften für die Daten des Familienangehörigen eines Kirchenmitgliedes (W)
  • an die Bundeswehr zum Zwecke der Übersendung von Informationsmaterial(W)
  • für Zwecke der Werbung (E)
  • für Zwecke des Adresshandels (E)

Wichtig

Bereits bestehende Übermittlungssperren nach dem Sächsischen Meldegesetz werden analog übernommen und müssen nicht neu erklärt werden.“

Wichtige Information zur Beantragung von Personaldokumenten

Zur Beantragung von Personalausweisen, Reisepässen und Kinderreisepässen ist immer die persönliche Vorsprache erforderlich. Bei der Beantragung vom Kinderreisepass ist die Anwesenheit des Kindes erforderlich.

Bei Reisen ins Ausland erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig vor Reiseantritt in Ihrem Reisebüro, ob Sie mit Ihrem Personalausweis einreisen können oder ein Reisepass benötigt wird, evtl. sogar ein Einreisevisum.
Durch die EU-Osterweiterung entfällt zwar die Zollkontrolle, jedoch nicht automatisch die Passkontrolle. Da dies aber von jedem Land unterschiedlich gehandhabt wird, kann im Bürgerbüro keine Verbindliche Aussage getroffen werden. Die aktuellsten Informationen dazu finden Sie im Internet unter www.auswaertiges-amt.de.
Bitte vergewissern Sie sich rechtzeitig vor Urlaubsantritt von der Gültigkeit Ihrer Dokumente.

Weiterhin werden zur Beantragung folgende Dokumente benötigt:

  • Lichtbild 
    (aktuell, Format 35 x 45 mm, Lichtbild muss den biometrischen Anforderungen entsprechen; Frontalbild - kein Halbprofil)
  • bisheriger Personalausweis oder Reisepass
  • Gebühr des jeweiligen Dokumentes

Gebührenübersicht:

Personalausweis

  • für Personen vor Vollendung des 24. Lebensjahres  22,80 Euro
  • für Personen ab Vollendung des 24. Lebensjahres   28,80 Euro

Reisepass

  • für Personen vor Vollendung des 24. Lebensjahres  37,50 Euro
  • für Personen ab Vollendung des 24. Lebensjahres   60,00 Euro

Kinderreisepass 

  • Aktualisierung / Verlängerung  6,00 Euro
  • Neubeantragung  13,00 Euro

Rathaus bittet um Mitteilung über Jubiläen

Der Oberbürgermeister möchte allen Dresdner Ehepaaren, die 50 Jahre und länger miteinander verheiratet sind, gratulieren. Deshalb werden alle Ehepaare, die im nächsten Jahr Ihr 50-, 60-, 65-, 70- oder 75-jähriges Ehejubiläum feiern, gebeten, dem Einwohneramt Dresden oder der Verwaltungsstelle der Ortschaft Cossebaude den Termin des Ehrentages mitzuteilen. Als Nachweis genügt eine Kopie der Eheurkunde.

Info-Telefon Asyl

Das Info-Telefon Asyl ist unter der Telefonnummer (03 51) 4 88 11 77 zu erreichen.

Montag und mittwochs 9 bis 16 Uhr
Dienstag und Donnerstag 9 bis 18 Uhr
Freitag 9 bis 14 Uhr 

beantworten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung die eingehenden Fragen.

Informationen sind auch schriftlich per Mail erhältlich unter der E-Mail-Adresse: asyl@dresden.de

Abfall-Telefon

Das Abfall-Telefon ist unter Telefon 4 88 96 33 zu erreichen.

Bitte beachten
Sperrmüll ist Abfall, der wegen seiner Abmessung, Beschaffenheit und seines Gewichtes nicht in die Abfallbehälter eingegeben werden kann oder darf.

Zum Sperrmüll gehören u. a.

  • Möbel
  • Teppiche, Stehleuchten, Matratzen, Gardienen
  • Fahrräder, Koffer, großes Spielzeug

Nicht zum Sperrmüll gehören

  • Elektro- und Elektronik-Altgeräte, z.B. Kühlschränke, Musikanlagen, Fernsehgeräte
  • Bauabfälle, wie Fenster, Sanitäreinrichtungen
  • Fahrzeugteile und Autoreifen
  • Gehölzreste

Hinweise zum Parkplatz des Objektes Dresdner Straße 3 in Cossebaude

Die Parkplätze sind durch die Nutzer ASB, Landeshauptstadt Dresden (Bibliothek und Verwaltungsstelle Cossebaude) Polizei sowie Physio- und Ergotherapie vom Eigentümer des Objektes angemietet worden. Das heißt, es fallen erhebliche Kosten an um diese Plätze vorzuhalten. Umso bedauerlicher ist es, wenn Besucher der öffentlichen Einrichtungen und Behörden, diese dann nicht nutzen können, weil sie durch Anwohner und Mieter der Nachbargrundstücke unbefugt als Stellplatz benutzt werden. Durch ein Schild an der Einfahrt ist gekennzeichnet, dass es sich um einen Privatparkplatz handelt, dies wird aber ignoriert.

Da der Vermieter keine Schilder aufstellt, haben der ASB und die Landeshauptstadt zur Selbsthilfe gegriffen und die entsprechenden angemieteten Parkplätze markiert. Die Nutzer und Besucher der Verwaltungsstelle und der Bibliothek können die Parkplätze mit dem Logo der Landeshauptstadt nutzen.

Frau Götze, Leiterin der Verwaltungsstelle Cossebaude

Änderung der Sprechzeiten des Sachgebietes Schwerbehinderteneigenschaft/Landesblindengeld des Sozialamtes Dresden

Anliegen von Betroffenen werden im Sozialamt, Junghannsstraße 2, Erdgeschoss, zu folgenden Zeiten bearbeitet:
Dienstag und Donnerstag jeweils von 8:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr

Störungsmeldungen "öffentliche Beleuchtung"

Für Schadensfälle, Störungen und Lampenausfälle der „öffentlichen Beleuchtung“ ist die
Rufnummer (03 51) 4 88 15 55 
ganztägig für die Entgegennahme von Meldungen besetzt. Nach Dienstschluss übernimmt die DREWAG-Netzleitstelle unter o.g. Rufnummer diesen Service. Informationen auch im Internet unter: www.Dresden.de/Straßenbeleuchtung 

Ab sofort ist in der Verwaltungsstelle Cossebaude, Dresdner Str. 3, 1. Etage, Zimmer 103, die Broschüre „Radfahren & Entdecken in der Stadt-Umland-Region Dresden“ zum Preis von 2,80 EUR erhältlich.

In dieser Broschüre werden 8 Radtouren auf etwa 440 Kilometer Gesamtlänge vorgestellt. Auf den wenig befahrenen Nebenstraßen, Wald- und Radwegen können – meist fern der großen Touristenströme – die reizvolle Landschaft und vielfältige Sehenswürdigkeiten in der Stadt-Umland-Region (von Coswig/Radebeul über Freital/Tharandt oder Radeburg/Moritzburg bis zum Schönfelder Hochland) entdeckt werden.

Standorte der Schaukästen für öffentliche Bekanntmachungen in den Ortsteilen

Cossebaude:
Dresdner Straße 3 – Verwaltungsstelle
Talstraße/Parkplatz Eichbergstraße
Dresdner Straße (B6) – Haltestelle vor Netto-Markt
Dresdner Straße (B6) – Haltestelle Winkelwiesen

Niederwartha:
Friedrich-August-Straße/Rohrbahnbrücke
Grunaweg/Abzw. Weistropper/ Friedrich-August-Straße

Gohlis:
Dorfplatz Gartenstraße/Ecke Grüner Weg

Neu-Leuteritz:
Albrechtshöhe, Ziegeleiweg